Habt ihr demnächst einen Geburtstag zu feiern, wollt ihr den Kollegen mal wieder etwas Selbstgebackenes mit ins Büro nehmen oder steht ein Wochenendbesuch von Freunden auf dem Programm? Dann empfehle ich euch ein Rezept für die schnellsten und leckersten Apfelküchlein. Und wenn ihr wissen wollt, wie mir die runde Form so gut gelungen ist, lest mal weiter…

An apple a day keeps the doctor away. Diese Weisheit hat durchaus seine Berechtigung: Denn ein Apfel enthält viele Vitamine (vor allem Vitamin C) sowie Kalium und den Ballaststoff Pektin, der wichtig für eine gute Verdauung und ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl ist. Außerdem wirkt sich ein Apfel positiv auf das Immunsystem aus, kann entzündungshemmend wirken und sogar das Risiko für bestimmte Krebsarten senken. Da ein Apfel zu etwa 85 Prozent aus Wasser besteht, ist er auch noch relativ kalorienarm. Braucht ihr noch mehr Argumente, um den Apfel öfter mal in euren Speiseplan einzubauen? Ja? Na gut, hier kommt ein weiteres: das Rezept für die leckersten und schnellsten Apfelküchlein. Dank der grandiosen Backform, die acht Mulden enthält, sind mir die Apfelküchlein praktisch wie von allein gelungen. Ich habe gleich zwei Varianten ausprobiert: mit Äpfeln und mit Ananas. Beide Varianten megaköstlich – bei gar nicht mal so viel raffiniertem Zucker, checkt mal die Zutaten. Im Prinzip könnt ihr auch weitere Obstsorten verwenden, die sich in Ringe schneiden lassen: z.B. Kaki, Pfirsiche, Honigmelonen etc. Aber nun endlich hier das tolle Rezept, das ich bei Hagen Grote entdeckt habe:

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Die leckersten und schnellsten Apfelküchlein
Portionen
Apfelküchlein
Zutaten
Portionen
Apfelküchlein
Zutaten
Anleitungen
  1. Teig vorbereiten: Milch, flüssige Butter und Eigelb gut verrühren. Mehl mit Salz und Backpulver mischen und zur Milch-Butter-Mischung hinzufügen. Anschließend lasst ihr den Teig 20 Minuten ruhen. Die eingefettete Backform kommt ebenfalls für 10 Minuten im Kühlschrank zur Ruhe. Währenddessen die Apfel- und Ananasringe so vorbereiten, dass sie in die Mulden der Backform passen.
  2. Dafür die Äpfel schälen, das Kerngehäuse ausschneiden und in ca. 8 mm dicke Ringe schneiden. Damit die Äpfel nicht braun anlaufen, könnt ihr sie mit etwas Zitronensaft einreiben - muss aber nicht. Genauso geht ihr bei der Ananas vor.
  3. Teig weiter verarbeiten: Das Eiweiß mit dem Vanillezucker steif schlagen und unter den ausgeruhten Teig heben.
  4. Nun gießt ihr den Teig über die Apfel- und Ananasringe.
  5. Achtet dabei darauf, dass ihr nicht zu viel Teig in die Mulden gebt, da der Teig im Ofen steigt und nach dem Auskühlen etwas zusammenfällt. Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad ca. 20 Minuten backen.
  6. Anschließend mit Puderzucker oder einer Zimt-Zucker-Mischung bestreuen. Schmeckt auch fantastisch mit Vanilleeis und Sahne.

An dieser Stelle lieben Dank an Hagen Grote für die Zusammenarbeit. Übrigens könnt ihr die Backform z.B. auch für Donuts oder Bagels verwenden, daran wage ich mich auf jeden Fall auch bald mal.

Wenn ihr die leckeren Apfelküchlein mal selbst ausprobiert: Lasst sie euch schmecken!
Eure Katrin

Autor

2 Kommentare

    • Liebe Bella,
      die sind auch genauso köstlich, wie sie aussehen – bitte unbedingt nachmachen!
      Lass sie dir schmecken.
      Liebe Grüße
      Katrin

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