Dass eine Uhr heutzutage nicht nur hübsches Accessoire ist, sondern noch viel mehr kann, wisst ihr längst. Aber wusstet ihr auch, wie schön Smartwatches mittlerweile sind? Ich zeige euch hier meine Lieblingsmodelle…

Mein Vater erzählte mir neulich, dass es mittlerweile Wecker gibt, die den Puls messen und innerhalb eines vordefinierten Zeitrahmens erst dann klingeln, wenn man außerhalb einer Tiefschlafphase ist. Nie mehr zerstört wach werden, weil man ab sofort nur noch geweckt wird, wenn die Schlafphase es zulässt. Genial, oder? Das machte mich extrem neugierig und ich habe mich mal auf die Suche nach solch einem Wecker gemacht.

Die Lösung: Smartwatch

Ganz früher war es bei mir so, dass ich jeden Tag eine Uhr getragen habe, die dann irgendwann vom Handy abgelöst wurde, da auf diesem ja auch die Uhrzeit draufsteht. Mittlerweile kann man das Spiel aber umdrehen: sich wieder eine Uhr zulegen, die wiederum Eigenschaften eines Handys mitbringt: Whatsapp checken, Voicemail senden, zum Wunschort finden – dafür genügt heutzutage ein Blick auf die Uhr und man muss nicht nach dem Handy in der Tasche kramen. Die Lösung lautet: Smartwatch. Doch wer mich kennt, weiß, dass ich mir so ein technisch-funktionales Gerät nur zulegen würde, wenn es auch ganz nach meinem Geschmack ist und zu meinen Outfits passt. Schaut euch mal bitte diese schönen Damen-Modelle an. Da kann man sich ja nur verlieben, oder? Schmucke Stücke mit so vielen tollen Eigenschaften!

Ich gestehe, dass ich ein Fan der Michael-Kors-Smartwatches bin. Ich liebe die einfach!

Die Vorteile

Neben dem Messen des eigenen Schlafes sprechen für mich noch drei weitere Vorteile für die Anschaffung einer solchen „smarten“ Uhr:
1. Da sie Schritte zählen kann, bin ich davon überzeugt, dass ich damit künftig mehr laufen würde. Da ist der Ehrgeiz ganz sicher schnell gepackt und man möchte sich jeden Tag steigern. Den Fahrstuhl würde ich damit ganz sicher nicht mehr benutzen. Und wenn abends noch ein Essens-Date auf dem Programm steht, kann man tagsüber schon mal ein paar Kalorien tracken.
2. Wer uns folgt, hat vielleicht schon mal gelesen, dass ich viel zu wenig Flüssigkeit zu mir nehme. Pluspunkt für die Smartwatch: Sie erinnert daran, dass man mal wieder Wasser trinken sollte. Hört sich vielleicht komisch an, aber ich bin sicher, mit regelmäßigen Erinnerungen würde ich automatisch mehr trinken als jetzt.
3. Und super finde ich auch, dass man mit den neuen Uhren Selfies auslösen kann. Für meine Fashionposts habe ich nämlich selten jemanden in der Nähe, der mich fotografieren kann. Wie elegant ist bitte so ein Auslöser per Smartwatch? Find‘ ich mega!

Aber auch Skagen und Fossil machen wunderschöne, klassische Smartwatches, die gar nicht wie solche aussehen. I like!

Wandelbar

Super finde ich übrigens auch, dass man sich bei einer Smartwatch gar nicht entscheiden muss. Sie ist extrem wandelbar und kann die Farben und Anzeigen ändern. Ob Digitalanzeige oder Zifferblatt – je nach Stimmung kann man wählen. Denn ein Tag ist ja auch nicht wie jeder andere – mal braucht man einen Business-Begleiter, mal einen Fitness-Assistenten.

Fazit

„Ja!“ lautet also meine Antwort, um auf meine Anfangsfrage „Ist die Zeit reif für meine erste Smartwatch?“ einzugehen. Wie handhabt ihr es – habt ihr noch eine klassische Uhr oder auch schon längst eine Smartwatch?

Eure Katrin

 

*Dieser Post entstand in liebevoller Zusammenarbeit mit Zalando.♥

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