Seid ihr auch so große Apfelkuchen-Freunde wie ich? Wenn ich irgendwo „Apfelkuchen nach Omas altem Rezept“ lese, dann kann ich nicht anders und muss sofort draufklicken. Umso neugieriger war ich, als ich kürzlich diese tolle Idee aufgeschnappt habe: Hier kommen die Äpfel nämlich nicht auf den Teig, sondern der Teig in den Apfel…Ja, richtig gelesen: Der Apfel bildet also quasi die Kuchenform, die praktischerweise auch noch mitgegessen werden kann. Dann noch Zimt, Walnüsse und Puderzucker – und fertig ist ein überraschendes Gebäck, das im Herbst doch wie gerufen kommt, oder?

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Apfelkuchen mal anders!
Portionen
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Zutaten
Für den Teig
Für die Füllung
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Für den Teig
Für die Füllung
Anleitungen
Teig
  1. Mehl, Salz, kalte Butter und das Wasser in eine Schüssel geben und alles solange kneten bis ein Teig entsteht. Zu einer Kugel formen, in Klarsichtfolie wickeln und für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Derweil den Backofen auf 190 °C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Anschließend den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und in 1 cm breite Streifen schneiden.
Füllung
  1. Zitrone auspressen und die Hälfe des Safts in eine große Schüssel mit Wasser geben. Die Äpfel entkernen, den Deckel abschneiden, das Fruchtfleisch herausschneiden und die ausgehöhlten Äpfel in das Wasser geben. Für die Füllung das Fruchtfleisch kleinschneiden und die Walnüsse grob hacken. Nun alles mit Honig, Zimt, Zucker und dem restlichen Zitronensaft mischen. Nun werden die ausgehöhlten Äpfel befüllt und auf das Backblech gegeben. Achtet darauf, dass das untere Loch im Apfel nicht zu groß ist, damit die Füllung beim Backen nicht ausläuft. Die Teigstreifen nun zu einem Gitter auf die Äpfel legen, mit etwas Milch bestreichen und mit braunem Zucker bestreuen. Äpfel mit Alufolie bedecken und für ca. 30 Minuten backen.

Und nun wünsche ich euch viel Spaß beim Nachbacken und eine fröhliche Vor-Adventszeit.
Eure Katrin

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