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Der „fast immer Tag“: Über das Beautygeheimnis einer Endvierzigerin

*Werbung wegen Markennennung /unbezahlt
Es gibt durchaus Tage in meinem Leben, da wacht man morgen auf und denkt: „Hello? Sie wollen wohl heute die Welt erobern, was?“ Leider passiert das viel zu selten. UND: Ich hasse diese anderen Tage, diese „fast-immer-Tage“, da bin ich einfach nicht wirklich zufrieden. So äußerlich und dann muß man das Beste draus machen. Die Ursache versteht man manchmal selbst nicht. Ich bin also in mich gegangen und erzähle nun mal, in 3 Schritten, wie sich eine Endvierzigerin an solchen Tagen durch „ihr“ Beautygeheimnis doch am Ende im Spiegelbild noch einen High-Five gibt. Im wahrsten Sinne:  FOURhang auf!

Mein erstes Mal: Hautanalyse und Systempflege

Es ist fast schon etwas tragisch, aber so ist es eben. Ich war das erste Mal richtig in einem Kosmetikinstitut und habe mir eine Hautanalyse und ein richtiges Facial-Treatment in Form einer Systempflege gegönnt. Für viele ist es sicher erstaunlich und in meinem Alter etwas ungewöhnlich, so spät die erste richtige, ausgiebige Erfahrung damit zu machen. Klar, ich pflege mich, keine Frage, aber ich bin nicht der Typ der gerne stundenlang an sich rumfummeln lässt. Ich bin auch kein Massagetyp. Aber ich sah neulich einen guten Freund nach ein paar Wochen wieder und da er so gut aussah, mutmaßte ich erstmal, er habe Botox gespritzt! Whuaaa! Es stellte sich aber heraus, dass er eine jener Kosmetik-Sitzungen genossen und einfach eine neue Creme benutzt, die ihn so strahlen ließ. Eine bessere PR gibt es nicht! Da ich nicht einfach die Creme in ganz Berlin aufkaufen konnte, war das mein Anlass, bei Babor-Berlin vorbeizuschauen. Viel Spaß bei einem meiner seltenen Ausflüge ins Beauty-Segment.