Granola kennt man, aber habt ihr auch schon von Rawnola gehört? Der neueste Food-Trend kommt nämlich vegan, ohne raffinierten Zucker und vor allem roh um die Ecke. Ich habe es ausprobiert und innerhalb von einer Woche schon dreimal neu gemacht. Kommt nämlich auch bei den Kids hervorragend an. „Fourhang auf“!

Rawnola? Noch nie gehört? Dann wird es Zeit. Wenn ihr nämlich wie ich zum Frühstück gerne Porridge, Joghurt,  Smoothie Bowls oder Müsli esst, dann seid ihr ebenfalls gerne gesund unterwegs. Und dann kommt Rawnola wie gerufen.

Unterschied zu Granola

Bei dieser neuesten Granola-Variante wird das Müsli nicht gebacken, sondern bleibt roh. Alle Zutaten werden also so belassen, wie sie sind, und kommen ohne Hitze aus. Der Begriff „Rawnola“ ist daher auch eine Wortmischung aus „raw“ (englisch für „roh“) und Gra“nola“ (englisch für „Knuspermüsli“). Granola selbst habe ich auch deshalb noch nie ausprobiert, weil es mir immer als ein wenig zu aufwändig erschien, was sicherlich auch Quatsch ist, aber ich mag es nun mal gerne schnell. Und Rawnola ist innerhalb von 2 Minuten zubereitet. Durch die Datteln wird es leicht klebrig und süß, was ich total mag. Noch klebriger wird es, wenn man noch mehr Datteln und z.B. etwas Honig in den Mixer gibt. Da liegt es ganz an euch, ob ihr es lieber etwas trockener oder klebriger mögt.

Rawnola könnt ihr als Snack essen, als Topping für Smoothie Bowls, Nice Creams oder Joghurt nutzen oder einfach mit frischem, geschnittenem Obst servieren. Ihr könnt daraus aber zum Beispiel auch Energiekugeln formen und anschließend noch in Kokosflocken oder gepufftem Quinoa wälzen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

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Rawnola-Grundrezept
Portionen
Weckglas
Zutaten
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Anleitungen
  1. Zunächst die Datteln mit den Haferflocken in einen leistungsstarken Mixer oder Food Processor geben. Wir haben einen kleinen Mixer, den ich in die Hand nehmen und beim Mixen hin- und herschütteln kann. Damit funktioniert es ohne Probleme. Tipp: Wenn ihr keinen Mixer habt, könnt ihr die Datteln und Nüsse auch einfach ganz klein schneiden und alles gut miteinander vermengen.
  2. Anschließend die Nüsse (z.B. Cashewkerne, Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse) und die Gojibeeren hinzufügen und noch mal mixen.
  3. Natürlich könnt ihr noch viel mehr dazugeben: z.B. Chiasamen, Kokosflocken, Honig zum Süßen, Leinsamen, Kakao, Rosinen, Pflaumen, Aprikosen
  4. Das Rawnola in ein Weckglas füllen und im Kühlschrank lagern. Dort hält es sich ca. 2 Wochen.

Und nun bin ich gespannt, ob es euch genauso lecker schmecken wird wie mir und meiner Familie?

Eure Katrin

Autor

4 Kommentare

  1. Liebe Katrin,

    das hört sich wirklich mega lecker an. Ich werde es garantiert ausprobieren. Danke für den Tipp,

    Sabine

  2. Hallo Katrin! Da mir die Datteln und die Goijbeeren fehlten, Du mir aber solchen Heißhunger darauf gemacht hast, habe ich Feigen und Cranberry genommen! Am Montag hole ich Datteln und die Beeren. Aber es schmeckt schon lecker! Fantastischer Tipp! Schönen Samstag EvelinWakri

  3. Liebe Katrin,
    das werde ich doch morgen früh auch gleich mal ausprobieren. Danke für den tollen Tipp 😙 Liebe Grüße von deiner Cousine

    • Liebe Steffi,
      ach wie toll! Das freut mich sehr. Wir lieben Rawnola, habe ich heute erst erneut gemacht und es geht so schnell.
      Lasst es euch schmecken.
      Liebste Grüße
      Katrin

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