17 Ergebnisse

low carb

Suche

Low Carb Highlight: Flammkuchen mit weißem und grünem Spargel

Die Spargelsaison ist in vollem Gange. Egal, ob der Spargel aus Beelitz, Schrobenhausen, Schwetzingen oder einer anderen Spargelregion kommt und egal ob weiß oder grün – jeder freut sich, wenn von Mitte April bis Mitte Juni, die Stangen auf die Teller kommen. Da das Gemüse einen sehr hohen Wasseranteil besitzt, hat es sehr wenig Kalorien und man kann ihn quasi unbegrenzt essen, ohne dass man zunimmst. Vorausgesetzt, man lässt das panierte Schnitzel, die Kartoffeln und die Sauce Hollandaise weg – wenn auch gleich das natürlich köstlich ist. Damit es nämlich dann geschmacklich nicht langweilig wird, gibt es heute einen Low Carb Flammkuchen, weil er ohne Kohlenhydrate auskommt, kombiniert mit weißem und grünen Spargel!

Shakshuka: Eine Leibspeise aus Israel mit LowCarb Fladenbrot

Wer wie ich ein „Kitchen Impossible“-Fan ist, hat vielleicht in der letzten oder auch vorletzten Staffel Tim Mälzer gesehen, wie Tel Aviv sein Können herausgefordert hat. Shakshuka, eigentlich ein schnelles Tomaten, Paprika, Ei-Gericht wird eigentlich zum Frühstück zubereitet und gegessen, schmeckt aber natürlich auch abends köstlich. Die israelische Leibspeise ist super einfach zuzubereiten, aber wenn man wie Mälzer einfach nur das Gericht probieren muß, um es dann nachzukochen, kann es schon schwieriger sein. Ich kann Euch jedenfalls versichern, Ihr scheitert nicht. Der Clou, damit man auch was zum Stippen der Tomatensoße hat, ist ein fluffiges LowCarb Fladenbrot mit Flohsamenschalen, Sesam und Thymian. Na, läuft schon das Wasser im Munde zusammen?! Dann bitte: FOURhang auf!

Low-Carb Januar: Kabeljau mit Ofengemüse

Die ersten beiden Wochen im Januar 2017 sind schon wieder rum und ich kann jetzt noch nicht wirklich behaupten, dass ich mich essenstechnisch groß zurück gehalten habe. Mensch, dabei war dies doch nach Weihnachten mein großer Wunsch! Aber ich liebe Low-Carb, denn damit habe ich vor 7,5 Jahren mal 10 Kilo abgenommen und halte mich nun weitestgehend auch daran und halte mehr oder weniger mein Gewicht. Deshalb läute ich hiermit meinen persönlichen Low-Carb Januar ein und kredenze Euch eines meiner Lieblingsgerichte: Gebratener Kabeljau mit schnellem Ofengemüse. 

Low-Carb-Rezept: Zoodles oder Zucchininudeln mit Huhn und Bärlauchpesto

Wer wie ich hin und wieder ein Fan der Low-Carb-Küche ist, sollte unbedingt Zucchininudeln, sogenannte Zoodles, ausprobieren. Ihr werdet die Kohlenhydrate von „echten“ Nudeln wirklich und wahrhaftig nicht vermissen und habt auch noch etwas für die Linie getan. Das Essen kam für mich also kurz vor dem Bikini-Urlaub (letzte Woche ging es noch mal in die Herbst-Sonne gen Mallorca) wie gerufen. Schwupps war 1 Kilo weg.

Spaghetti genießen ohne Reue: Konjak-Nudeln machen es möglich

Es ist aber auch eine Krux. Alles was im Allgemeinen richtig gut schmeckt, hat höllisch viele Kalorien und meist auch viele Kohlenhydrate. Wenn man also wie ich, die alles mag, gerne auch das Leberwurstbrot mit Butter drunter oder mal eine amtliche Nudel isst und dennoch auf seine Ernährung und somit auch auf die Linie achten möchte, muss einfallsreich sein. Jetzt bin ich neulich auf die Konjak-Nudeln gestoßen, die Wunder versprechen. Wenig Kalorien, glutenfrei, fettfrei, vegan. Aber schmeckt das? Das machte mich neugierig und habe sie ausprobiert. FOURhang auf für Konjak-Nudeln mit Sesam-Saibling!

Fluffigstes grünes Omelett zum Gründonnerstag

Habt Ihr Lust auf was Leichtes bevor die große Ostervöllerei losgeht? Genau zum Gründonnerstag, für die, die das Thema Fastenzeit etwas ernster genommen haben,  darf man man ja wieder „zuschlagen“. Damit der arme Magen aber nicht gleich überfordert ist, kredenze ich Euch ein fluffiges grünes Omelett, das ich natürlich namenstechnisch an den Gründonnerstag angelehnt habe :-). Aber nicht nur dann schmeckt das Omelett! Wer grundsätzlich seine Ernährung LowCarb ausrichtet, wird dieses Rezept auf seine Liste setzen. Wetten? Na dann FOURhang auf!

Für Anfänger: Meine erste Ente à l‘ Orange Sous Vide

Vielleicht seid Ihr auch so ein Fan der Sendung „The Taste“ wie ich? Wie die Kandidaten diese Wahnsinnkreationen auf einen einzelnen Löffel zaubern? Ich bin jedes Mal sowas von geplättet. Und das nicht nur von den Profis, sondern auch von den Hobbyköchen. Denn das sind wir ja schließlich auch! Während ich also immer gebannt vor dem Fernseher diese Herausforderungen neidvoll mitverfolgte, fielen immer wieder zwei Worte: Sous Vide. Hm…beim ersten Mal hatte ich nur Fragezeichen in den Augen. Aber recht schnell habe ich geschnallt, dass das eine Garmethode ist, die den Geschmack des Gargutes besonders hervorhebt. Es hat über ein Jahr gedauert, bis ich mich zu solch einem Gerät entschloss und habe es für Euch getestet. Mit einem Weihnachtsklassiker: Ente à l‘ Orange. FOURhang auf!