Dressing: Erdnussmus und Honig in eine mikrowellengeeignete Schüssel geben; 20 Sekunden in der Mikrowelle erhitzen. Ingwer, Limettensaft, Sojasauce, Essig sowie Sesam und Olivenöl hinzufügen und umrühren bis die Mischung glatt und cremig ist.
Die Quinoa nach Packungsanleitung kochen und anschließend mit dem Dressing verrühren.
Die Garnelen für kurze Zeit in der Pfanne in Olivenöl anbraten.
Edamame, Karottenstifte, geschnittenen Rotkohl, gewürfelte Paprika, kleine Zwiebelringe, geschnittene Lauchzwiebeln und Cashewkerne in eine große Schüssel geben.
Nun auch die Quinoa dazugeben und alles schön miteinander vermengen. Es darf gerne ein bisschen durchziehen. Zum Schluss mit den Garnelen servieren. Guten Appetit!
1Hand vollfrisch geschnittene KräuterPetersilie, Basilikum, Kerbel. Man kann aber auch Dill oder Fenchelgrün hinzugeben.
Anleitungen
Für die Beize packt alle Gewürze in einen Mörser zusammen mit dem Salz und dem Zucker. Alles zerstoßen.
Die zerstoßene Gewürzmischung mit den Kräutern vermischen.
Den Lachs abwaschen, gegebenenfalls von Gräten entfernen und abtrocknen.
Danach den Lachs in eine Form geben und mit der kompletten Beize belegen und diese andrücken.
Mit Frischhaltefolie abdecken und 24 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.
Nach der Einwirkzeit die Beize komplett vom Fisch nehmen. Nicht wundern, der Fisch steht quasi in einer Flüssigkeit. Das ist das entzogene Wasser.
Ich habe ein Stück probiert und dann beschlossen, ihn nochmal kurz kalt abzubrausen, damit das Salz komplett weggespült wird. Man stellt fest, dass der Lachs an sich schon etwas härter geworden ist.
Jetzt einfach mit einem sehr scharfen Messer hauchdünne Scheiben schräg abschneiden und servieren.
Den Ofen auf 200 Grad Umluft vorheizen. Den Chicorée und die Kartoffeln (je nach Größe) vierteln, mit Olivenöl vermengen. Mit Salz würzen und auf ein Backblech legen. Die Schnittstelle des Chicorée nach oben zeigen lassen (mein Foto hatte ich schon vor dem Umdrehen geschossen;-)). Das Gemüse ca. 25. Minuten goldbraun garen, nach der Hälfte die Chose einmal wenden.
In der Zwischenzeit die Eier 9 Minuten hartkochen, danach abschrecken und pellen.
Die Cornichons, Kapern, Petersilie und den Estragon (bitte nachher vorsichtig dosieren) hacken.
Die Eier ebenfalls sehr klein schneiden. Alles Geschnittene mit dem Senf, Essig, Mayonnaise vermengen und mit Pfeffer und Salz würzen.
Ich habe die Sauce Gribiche dann als Soßenspiegel auf dem Teller verteilt.
Das gebratene Gemüse legt man einfach vorsichtig darüber. Wer möchte, dekoriert noch mit frischer Petersilie, sehr sehr köstlich!
Öl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen und die Zwiebeln mit etwas Salz dazugeben. Die Zwiebeln 2 Minuten lang rühren und dann die Hitze auf niedrig reduzieren.
Die Zwiebeln alle 2-3 Minuten weiterrühren und karamellisieren lassen, bevor sie erneut umgerührt werden. Wenn sie anfangen zu kleben oder zu bräunen, ein paar Esslöffel Wasser hinzufühgen, um sie zu rehydrieren.
Die Zwiebeln etwa 45 Minuten lang weiterbraten. Sobald die Zwiebeln karamellisiert sind, kommen sie in eine kleine Schüssel zum Abkühlen in den Kühlschrank.
Nachdem die Zwiebeln abgekühlt sind, werden sie mit Schmand, Schnittlauch, Petersilie, Salz und Pfeffer cremig gerührt und mit weiteren Kräutern garniert.
Zwiebel schälen und der Länge nach halbieren. Sie sollen nicht auseinander fallen.
Tip damit die Augen nicht tränen: Einen Schluck Wasser in den Mund nehmen!
Fenchel mit den Salzflocken zermörsern.
Die Butter mit dem Zucker in einer Pfanne karamellisieren lassen und von der Kochstelle nehmen. Sonst verbrennt das Karamell.
Die Zwiebelhälften mit der Schnittstelle nach unten in das Karamell legen. Die Pfanne zurück auf das Kochfeld schieben, mit Port- und Rotwein aufgießen und die Thymianstengel zwischen die Zwiebeln stecken. Alles 30 Minuten bei mittlerer Hitze vor sich hinschmoren lassen.
Den Backofen auf 220 Grad Ober/Unterhitze vorheizen.
In der Zwischenzeit den Blätterteig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und so einklappen, dass ein Quadrat entsteht. Mit einem Rollholz das Quadrat mit einer Kantenlänge von 28 cm ausrollen.
(Kaum ist Teig im Spiel, werde ich ja nervös ;-))
Das Blätterteigquadrat mithilfe des Wellholzes über die Zwiebel in die Pfanne legen und die Seiten an den Rand drücken. (Bei mir wurde der Blätterteig etwas zu warm und deshalb sieht das so schlimm aus!!!).
Die Pfanne in den Ofen auf die mittlere Schiene stellen und 25 Minuten goldbraun backen
Wenn die Tarte fertig ist, mithilfe eines großen Tellers und einem Handtuch schnell umdrehen und die Zwiebeln vorsichtig aus der Pfanne lösen.
Den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Ein 12er-Muffinblech mit Kokosöl einpinseln. Wenn ihr kein Muffinblech habt, könnt ihr auch ein Backblech mit Backpapier nehmen.
Die Zwiebeln und die Süßkartoffel schälen und entweder mit einem Gemüsehobel klein reiben oder mit einem Messer in ganz dünne Streifen schneiden.
Die dünn geschnittenen Zwiebel und die geriebene Süßkartoffel in eine große Schüssel geben. Eier und Gewürze hinzufügen und gut durchmischen.
Die Mischung nun auf die Muffinmulden oder mit etwas Abstand auf das Backblech geben. Fest andrücken und mit etwas Olivenöl toppen.
Die Onion Bhajis zwischen 20-30 Minuten im Ofen backen. Ich habe sie nach der Hälfte der Zeit mit Alufolie abgedeckt.
Die Spaghetti nach Packungsanweisung im Salzwasser kochen
Parmesan reiben
2-3 Suppenkellen des bereits kochenden Nudelwassers in eine Pfanne geben, ebenso die Trüffelbutter. Gut verschmelzen lassen.
Ganz langsam unter viel Rühren, den Parmesan in das Nudelwasser geben. Ihr habt bereits den tollen Duft in der Nase. Während die Nudel weiter kocht, die Soße probieren. Fehlt noch was? Dann nachwürzen. Aber bei mir hat die Trüffelbutter genügend Kraft und man braucht kein Salz (ist ja im Parmesan zu genüge drin).
Dann den Trüffel sehr dünn in die Sosse hobeln. Ein guter und scharfer Hobel ist gewünscht.
Wenn die Nudel fertig ist, in die Sosse füllen und schnell, gerne auf warmen Tellern, servieren. Fertig. Vielleicht noch etwas mehr Soße auf die Teller geben. Wer möchte, gibt noch frisch gemahlenen Pfeffer drüber und etwas Parmesan. Geht es noch einfacher?
Den Fisch unter kaltem Wasser waschen und mit einem Küchentuch trocken tupfen. Das Olivenöl, den Fenchelsamen, Meersalz und Pfeffer in die Auflaufform geben und die Filets von beiden Seiten darin reiben. Wenn der Fisch noch eine Haut hat, kommt diese Seite nach unten. Den Fisch nun zunächst für 5 Minuten bei 180 Grad in den Ofen geben und wieder herausnehmen.
Für die Paste
Alle Zutaten für die Paste in den Mixer geben und kräftig mixen. Die Paste nun auf die Fischfilets verteilen, nachdem der Fisch für 5 Minuten im Ofen war.
Für die Kruste
Alle Zutaten für die Kruste im Mixer zerkleinern und nun auf die Paste geben.
Rosmarin und Thymian waschen und trocken tupfen, anschließend mit Olivenöl beträufeln und in der Hand etwas zerquetschen, sodass die Aromen besser herauskommen. Die Kräuter nun auf die Brotkruste legen, noch mal alles mit ein wenig Olivenöl benetzen und erneut bei 180 Grad in den Ofen geben. Der Fisch ist ca. nach 15 Minuten durch - je nachdem, wie dick die Filets sind und wie euer Ofen arbeitet.
Für die Sauce Tartare
Zunächst alle Zutaten - bis auf die Mayonnaise - in den Mixer geben und stoßweise zerkleinern. Anschließend die Mayonnaise dazugeben und erneut stoßweise mixen. Nun die Sauce in eine Schale geben und mit Petersilie und Paprikapulver dekorieren.
Backofen auf 175 Grad (Umluft 150 Grad) vorheizen. Die reifen Bananen in einem Teller mit der Gabel zermatschen. Nun mit allen anderen Zutaten in einer Schüssel vermengen.
Nun die Masse auf ein Backblech mit Backpapier so verstreichen, dass die Masse ca. 1 cm hoch ist. Bei mir wurde das Backpapier nicht vollständig ausgefüllt. Wenn ihr habt, könnt ihr die Masse auch in einen Backrahmen (23x15x5cm) füllen.
Nun die Masse ca. 25 Minuten backen. Sollte es dunkel werden, könnt ihr euch mit einem Stück Alufolie behelfen, das ihr über den Teig legt.
Auskühlen lassen und in Riegel schneiden. Bei uns wurden die Riegel schon am ersten Tag aufgefuttert, aber theoretisch würden sie ca. 5 Tage im Kühlschrank halten.